Thermotransferfolien, Druckköpfe, Etiketten, Etikettendrucker, Barcodescanner. Thermoleisten von EZS Identtechnik in Dietmannsried im Allgäu

Etikettendrucker

 

Etikettendrucker sind in der Produktion, dem Versand und anderen Bereichen von Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Auf dieser Seite erfahren Sie alles Wichtige rund um das Thema Etikettendruck und Etikettendrucker:

 

Thermodirekt oder Thermotransferdruck – Was bedeutet das  und welches Druckverfahren ist das richtige für mich?

Um Etiketten zu bedrucken, kann man unterschiedliche Verfahren anwenden. Etikettendrucker bedrucken Etiketten im Thermodirekt- oder Thermotransferverfahren. Welches der beiden Verfahren verwendet wird, entscheidet sich anhand des Verwendungszweckes, den die Etiketten haben sollen.

 

Im Thermodirektdruck verwendet  man Hitze zur Erzeugung eines Druckbildes auf dem Etikett. Das Thermodirektverfahren erfordert Etikettenmaterialien, die eine hitzeempfindliche Schicht auf der Oberfläche besitzen. In dieser Schicht befinden sich Partikel, die sich schwarz verfärben, wenn das Etikettenmaterial unter den aufgeheizten Druckpunkten (auch Dots genannt) eines Druckkopfes hindurch läuft.

 

 

Thermodirektdruck bietet sich immer dann an, wenn die Lesbarkeit des Etiketts auf eine kurze Zeit beschränkt ist (z.B. im Lebensmittelbereich) und keine hohe Anforderungen an die Beständigkeit des Aufdrucks gestellt werden. Eine klassische Anwendung ist z.B. der Druck von Versandetiketten oder die Kennzeichnung von Lebensmitteln.

Das Thermotransferverfahren hingegen erfordert die Verwendung einer Thermotransferfolie, bei der ebenfalls mittels Hitze, die Farbe auf das Etikett übertragen wird. Thermotransfer bedruckte Etiketten haben eine hervorragende Haltbarkeit und Beständigkeit. Selbst bei starker Sonneneinstrahlung oder Nässe bleiben die Etiketten lesbar. Ebenso werden z.B. Typenschilder im Thermotransferdruck erstellt, welche dann u.a. beständig gegen Abrieb und Lösemittel sind.

 

 

Welchen Etikettendrucker benötigen wir für unser Druckvolumen?

Das tägliche Druckvolumen und der Einsatzbereich entscheiden darüber, welchen Etikettendrucker man einsetzen muss, um das für seine Anwendung passende Gerät zu haben. Etikettendrucker für kleine Druckvolumen verarbeiten in der Regel bis zu maximal 1.000 Etiketten am Tag. Etikettendrucker für mittlere Druckvolumen sind für bis zu 3.000 Etiketten per Tag ausgelegt und alles darüber hinaus wird in Etikettendrucker für hohe Druckvolumen eingestuft.

 

 

Welche Kriterien gibt es für die Wahl des richtigen Etikettendruckers?

Neben dem täglichen Druckvolumen spielen viele weitere Kriterien eine Rolle bei der Wahl des richtigen Etikettendruckers. Der Einsatzbereich (z.B. Büro, Lager, Produktion), die Druckauflösung, die Etikettengröße, die Weiterverarbeitung nach dem Druck, die benötigten Schnittstellen, und vieles mehr, sind Kriterien welche bei der Auswahl des richtigen Etikettendruckers eine wichtige Rolle spielen.

Wir haben für Sie in unserem Druckerberater die wichtigsten Punkte für die Auswahl des richtigen Etikettendruckers zusammengestellt.

 

Welche Druckauflösung ist die richtige?
(203, 300 oder 600 dpi)

Die Frage, welche Druckauflösung für die eigene Anwendung die Richtige ist, stellt man sich manchmal erst dann, wenn das Druckergebnis nicht dem entspricht, was man erwartet hat.

Daher ist es besser sich schon im Vorfeld über die verschiedenen Möglichkeiten der optimalen Druckauflösung zu informieren. In folgendem Video erfahren Sie vom Druckerhersteller Zebra nützliche Tipps, um zwischen 203, 300 und 600 dpi-Druckern auszuwählen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Benötigen Sie Unterstützung bei der Wahl des richtigen Etikettendruckers? Senden Sie uns ihre Anfrage oder rufen Sie und an, wir beraten Sie gerne in einem persönlichen Gespräch, welcher Etikettendrucker für Sie der richtige ist!

 

 

 

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